Früher handeln – anstatt später zu behandeln

Wir reagieren oft erst wenn wir dazu gezwungen sind. Auch wenn es um unsere Gesundheit und unseren Lebensraum geht. Warum ist das so?

Vielleicht liegt es daran, dass der Mensch generell alles nimmt, wie es kommt. Die Gegenwart ist ihm oft wichtiger als die Zukunft. Dinge zu tun, die ihm nicht sofort einen Nutzen bringen – das fällt schwer! Dieser Verhaltenszug stellt aber eine Gefahr dar. Nicht nur für unsere ganz persönliche Gesundheit, sondern auch für unseren Lebensraum, unseren Planeten im Allgemeinen.

Bei uns ist ja noch alles gut

Der Klimawandel lässt sich nicht leugnen. Steigender Meeresspiegel, extreme Wettersituationen, das Verschwinden der Artenvielfalt…alles schon lange keine Hypothesen mehr, sondern Fakten. Viele Menschen erkennen im Klimawandel die Bedrohung. Ihre persönlichen Erfahrungen sagen ihnen aber, das noch nichts Schlimmes passiert ist. Sie sind nur Zuschauer. Noch ereignen sich Katastrophen irgendwo anders. Die Ausbreitung der Wüstengebiete in Nordafrika betrifft einen nicht direkt. Detto die Buschbrände rund um Sydney oder das Schmelzen von Eisbergen und Polkappen in der Arktis und Antarktis. Die Gefahr ist nicht konkret genug und der Klimawandel kein wildes Tier, das mit fletschenden Zähnen vor uns steht. Außerdem: Es trifft schließlich immer die anderen und nicht einen selbst. Optimismus ist ja an und für sich etwas Gutes. Wenn er allerdings ins Unrealistische abschweift, dann ist das fatal.

Erst die eigene Betroffenheit stimmt nachdenklich

Der schmelzende Eisberg macht betroffen, aber reagieren wir ihm zuliebe? Wir wissen so viel und tun doch so wenig! Sitzen weiter hinter dem Steuer eines „dicken Autos“. Drücken unser mit Mikroplastikpartikel versetztes Shampoo aus der praktischen Plastikflasche. Sitzen vor unserem täglichen Teller Fleisch. Nun ja, Bequemlichkeit und Konsumverhalten sind einverleibte Mechanismen, die man nicht so einfach abstellen kann. Aber die negativen Erfahrungen nehmen auch in unseren Breitengraden zu. Naturgewalten geraten nicht nur mehr Übersee außer Rand und Band. Das eigene überschwemmte Tal, Muren und von Stürmen niedergemähte Wälder machen doch ein wenig nachdenklich.

Stiefkind Gesundheitsbewusstsein

Den Umgang, den wir mit Mutter Erde haben, pflegen wir auch mit uns selbst. Unser Körper ist unser eigener kleiner Planet, und dennoch betreiben wir Raubbau oder beachten ihn einfach zu wenig. Steve Jobs, der 2011 an Krebs starb, bringt das nachlässige Verhältnis zu unserer Gesundheit sehr eindrücklich auf den Punkt:

„Wenn ein Mensch sich einem Operationstisch zubewegt, dann versteht er auf einmal, dass es noch ein Buch gibt, das er noch nicht zu Ende gelesen hat – und das ist DAS BUCH ÜBER EIN GESUNDES LEBEN.“

Wie bei so viel Dingen führt erst das betroffen sein zum Handeln. Aber dann ist es oftmals schon zu spät.

Selbstverantwortung übernehmen

Wer krank ist, der geht zum Arzt. Aber Krankheiten kann man nicht im Ordinationsraum ablegen. Der Arzt ist nicht für unsere gesundheitlichen Probleme verantwortlich. Auch wenn viele das denken. Nein! Die Verantwortung für unseren Körper und unsere Gesundheit tragen wir selbst. Es liegt an uns, vorzubeugen. Natürlich können wir es nicht ausschließen, kein Opfer einer Krankheit zu werden. Aber zumindest können wir die Risiken vermindern.

Warum investieren wir sehr oft erst in unsere Gesundheit, wenn wir krank sind? Erst wenn der Rücken von den vielen Stunden vor dem PC oder von den langen Autofahrten schmerzt, wenn das Schuhe zumachen ein kleiner Kraftakt wird, erinnern wir uns daran, dass wir uns eigentlich mehr bewegen, spezielle Übungen machen sollten. Es ist fast so, als würden wir uns zu wenig wertschätzen. Ein Schweizer Psychologe beschreibt den Menschen als ein eigenartiges Konstrukt, dass mit einem eingebauten und sehr wirksamen Verleugnungsmechanismus ausgestattet ist. Bis zu einem gewissen Grad ist das ja auch erwünscht. Denn wo bliebe denn der Genuss, wenn ich bei jedem Bissen Sachertorte an meine Herzkranzgefäße denken würde?

Arbeit und Familie unter einen Hut zu bringen, den Anforderungen des täglichen Lebens entsprechen – das war schon vor der Pandemie eine Challenge, die viele an die Grenzen ihrer Belastbarkeit brachte. Jetzt mit einer möglichen gefährlichen Virusinfektion konfrontiert, erhöht sich die Zahl unserer Stressoren. Deshalb ist es jetzt wichtiger denn je, auf sich aufzupassen und gesund zu bleiben, körperlich sowohl auch geistig. Wie sieht es also bei Dir aus? Handelst Du verantwortungsvoll? Was machst Du, um gerade jetzt in Zeiten von Corona gesund zu bleiben?

Die Apotheke des Schöpfers

Ein vernünftiger Lebenswandel allein reicht nicht mehr aus: Gesunde Ernährung, frische Luft und ausreichend Bewegung sind sicherlich eine gute Basis, um unser Immunsystem zu stärken. Dazu eine Portion Lebensfreude und ein bisschen gesunder Optimismus. Das hilft natürlich. Dennoch braucht unser Köper jetzt zusätzliche Unterstützung, um den Virenangriffen standzuhalten. Die stärkende und heilende Kraft der Natur kann dabei helfen. Hier sind wir beim nächsten Dilemma. Denn viele wissen nichts mehr über das heilende Potenzial der Pflanzen. Paracelsus, Hildegard von Bingen & Co sind in Vergessenheit geraten. Zu sehr hat sich der Griff nach Pharmazeutika als die beste Lösung etabliert. Dabei sind die antiviralen, immunstärkenden und immunmodulierenden Fähigkeiten von Bienenprodukten (insbesondere Propolis) und speziellen heimischen Heilkräutern sogar in Studien belegt. Warum sich also nicht aus der Apotheke des Schöpfers bedienen!

Was wir heute machen…

Wir sollten stets bedenken: Was wir heute machen, ist eine Tätigkeit, die zu dem beiträgt, was wir morgen sind. Gehen wir also verantwortungsvoll mit unserem Planeten Erde, aber auch mit unserem eigenen Planeten Köper um. Vertrauen wir wieder verstärkt auf die Heilkraft der Natur – auf Honig, Propolis und unsere heimischen Heilkräuter. Sie unterstützen und stärken unser Immunsystem, helfen aber auch wenn es bereits angegriffen ist.

In unseren Apis Medicus Produkten ist das Beste aus zwei Welten vereint: der Immunschutz der Bienen (Propolis) sowie die Urkraft der Heilkräuter.

Summ.Summ.🐝🐝 In der Natur und mit der Natur überleben. Von Herzen. APIS MEDICUS


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